Eurobaustoff verzeichnet erfolgreichstes Jahr der Kooperationsgeschichte

Als einen „Vorstoß in neue Dimensionen“ bezeichnet die Eurobaustoff das Geschäftsjahr 2020 in einer heute (4. Februar) veröffentlichten Mitteilung. „Mit einem Plus von 12,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist es uns gelungen, ein Einkaufsvolumen von 7,48 Milliarden Euro zu erzielen. Mit diesem Ergebnis blicken wir auf das erfolgreichste Jahr unserer Kooperationsgeschichte zurück“, kommentiert Dr. Eckard Kern, Vorsitzender der Eurobaustoff-Geschäftsführung, die Zahlen. „Im Corona-Jahr 2020 hat sich unsere mittelständisch geprägte und breit aufgestellte Gesellschafterstruktur im Baufachhandel im besonderen Maße bewährt“, so Dr. Kern weiter. Und Geschäftsführer Jörg Hoffmann ergänzt: „Ein weiterer, nicht unbedeutender Faktor für unseren gemeinsamen Erfolg war die Klassifizierung des Baufachhandels als systemrelevant. Von dieser Einstufung konnten wir sowohl im Baufachhandel als auch im DIY-Bereich profitieren“.

„Geholfen hat uns ebenso, dass 2020 Wohnen zum ,neuen Reisen‘ wurde und viele Haus- und Wohnungsbesitzer die Zeit zu Hause nutzten, um ihre eigenen vier Wände zu renovieren, modernisieren und auszubauen“, sagt Hartmut Möller, Geschäftsführer sowohl für den Geschäftsbereich Einkauf als auch für die Ländergesellschaften in Österreich und der Schweiz, weiter. Unterstützung hätten die Fachhändler durch die weiterhin robuste, krisenfeste Entwicklung der Bauwirtschaft erhalten, der auch die pandemiebedingten Einschränkungen nichts anhaben konnten. Mit Blick auf die Ländergesellschaften zieht Möller für 2020 unter dem Strich eine positive Jahresbilanz. So erreichte Österreich laut der Mitteilung einen leichten Zuwachs des zentralfakturierten Einkaufsvolumens im einstelligen Bereich. Die Ländergesellschaft Schweiz sowie die Niederlanden erreichten im zurückliegenden Jahr ein zweistelliges Einkaufsplus, heißt es.

2020 sei für die Kooperation auch deshalb ein besonderes Jahr gewesen, „weil die komplizierte Situation durch die anhaltende Pandemie uns immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt hat. Da wir in den letzten Jahren konsequent die Digitalisierung unserer Prozesse weiter nach vorne getrieben haben, waren wir jetzt in der Lage, den Ausbau des Digitalangebotes für unsere Gesellschafter zu forcieren und mit neuen digitalen Kommunikationskonzepten den Ausfall zahlreicher Tagungen und Versammlungen zu kompensieren“, so Dr. Kern.

Was den Ausblick für 2021 angeht, bleibe die Kooperation grundsätzlich optimistisch. Eine wirtschaftliche Prognose im gegenwärtigen Lockdown sei allerdings nur schwer möglich. „Vor diesem Hintergrund haben wir unsere Planung für dieses Jahr zunächst konservativ aufgesetzt“, wird Dr. Kern in der Mitteilung zitiert. „Den Rückenwind aus 2020 wollen wir mit einer agilen Kultur als Reaktion auf die wandelnden Bedürfnisse der Kunden und neuen technologischen Möglichkeiten durch den digitalen Wandel nutzen. Ziel ist es, unsere erreichte Führungsposition im europäischen Markt operativ, da wo es möglich ist, auch durch frische Impulse von außen, weiter zu festigen und auszubauen“.

 

Quelle: https://www.baustoffmarkt-online.de/aktuell/eurobaustoff-verzeichnet-erfolgreichstes-jahr-der-kooperationsgeschichte-04022021

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